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Innovative Regionalentwicklung im Berggebiet (2004)

institutionelle Grundbedingungen für wirksame regionale Strategien

Berggebiete sind charakteristische Beispiele für Gebiete, in denen vielfache Herausforderungen an die Raumnutzung vor dem Hintergrund sensibler Ökosysteme auftreten. Häufig kann es auch zu Marginalisierungstendenzen kommen, sofern nicht mit besonderen Programmen diesen Bedrohungen entgegengewirkt wird. Solche Strategien sind vor allem davon abhängig, wie gut die lokalen Akteure ihre Stärken und Schwächen einschätzen und geeignete Institutionen aufbauen können, welche die Beteiligung und die Zusammenarbeit in den Regionen erhöhen.

Diesem Themenkomplex wurde mit dem EU-Forschungsprojekt „Innovative Strukturen der nachhaltigen Entwicklung von Berggebieten“ (Innovative Structures for the Sustainable Development of Mountain Areas – ISDEMA, Contract No. HPSE-CT2001-60010) gezielt nachgegangen. Das Projekt ISDEMA beabsichtigte insbesondere „innovative Strukturen“ in diesen Prozessen aufzuspüren.Dieser Artikel präsentiert zunächst einen Überblick der Aktivitäten in der österreichischen Studienregion „Almenland Teichalm-Sommeralm“, welche charakteristisch für manche österreichische Bergregionen sind. Die folgende Bewertung fasst sowohl die Ergebnisse aus der österreichischen Fallstudie wie aus den Projektarbeiten der internationalen Projektpartner zusammen.

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Dax, Thomas, Hovorka, Gerhard (2004): Innovative Regionalentwicklung im Berggebiet - institutionelle Grundbedingungen für wirksame regionale Strategien. In: Ländlicher Raum. Online-Fachzeitschrift des BMLFUW Nr. 3/2004. Wien. (http://www.laendlicher-raum.at)

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BF83/01, FF25