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BF155/17: Ländlicher Raum 4.0? - Bestandsaufnahme und kritische Rezeption

Begriffe wie Smart, Digitalisierung, 4.0 (deutschsprachiger Raum) oder Internet of Things (angloamerikanischer Raum) geistern durch die Medien und finden vermehrt Eingang in die Interessensvertretungen, die Politik und die Zivilgesellschaft. Was aber ist es, wo wird es bereits eingesetzt und was bedeutet das Ganze konkret für Österreich?
Die Datenlage ist allgemein zersplittert und eher dürftig und v.a. für und über den Ländlichen Raum gibt es über die Digitalisierung im ländlichen Raum und deren Bedeutung für ländliche Regionen kaum wissenschaftliche Studien bzw. über eine reine technische Umsetzung hinausgehende Informationen.
Ziel dieses Projektes soll es sein, die Begriffsverwendung – u.a. auch in diversen Initiativen für den Ländlichen Raum - abzuklären und einen Überblick über die nationale und internationale Situation zu erhalten.
Mit Hilfe einer Literatur- und Medienrecherche und ergänzt durch Vorträge und Dokumentationen aus einschlägigen Veranstaltungen sollen Fakten, Ideen und Initiativen zum Thema identifiziert und gesammelt werden und als Facts & Features publiziert werden.
Die Projektinitiative geht von der Bundesanstalt für Bergbauernfragen aus, wobei bei Gespräche mit möglichen KooperationspartnerInnen und InteressentInnen ein hohes Interesse an wissenschaftlicher Forschung in diesem Themenbereich artikuliert wurde. Es wird eine enge Koordinierung mit der HBLA Francisco Josephinum Wieselburg und der Plattform „Digitalisierung-Landwirtschaft 4.0“stattfinden.
Aufbauend auf den Ergebnissen dieses Rechercheprojekts soll ein Forschungsbereich zum Thema „Digitalisierung im Ländlichen Raum“ entwickelt werden.