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Termine -
Vortrag
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Far North.
Two people and a dog.
30 kilometres between us and the next human neighbours.
Making a living in the wilderness.
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Poppy Creek. Yukon. Canada.
In times when terms like sustainability and sustainable development come
to the fore, subsistence life styles and the ethical foundations which
they are based on might attract more interest as a valid life choice in
our society. “It’s a choice we are making - in the 21st century in a
rich country like Canada, nobody has to live that way, without running
water, plumbing and electricity”.
Magistra M. Zeitlhofer studierte Soziologie in Linz, hatte einen fixen Job, Karrierechancen und ihr Leben im Griff. Bis sie „ausstieg“ um ihren Alltag zu ändern. Heute lebt sie am Poppy Creek im Northern Yukon Territory, im Norden Kanadas an der Grenze zu Alaska.
"Ein Lebensbericht" in Wort und Bild
Bundesanstalt für Bergbauernfragen
18. März 2010
18:00 Uhr
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Termine -
Veranstaltung
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Die
69. Sitzung der Arbeitsgemeinschaft
ländliche Sozialforschung
findet
am Freitag, 19.03.2010
10.00 Uhr s.t.
an der Bundesanstalt für
Bergbauernfragen (1030 Wien, Marxergasse 2/Mezzanin) statt.
Folgende
Beiträge stehen auf dem Programm:
- A. Segert (Institut für Höhere Studien): Mobilitätsorientierungen und Mobilitätsverhalten am Land –Ergebnisse aus einer laufenden Studie zum Mobilitätsverhalten in Österreich.
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C. Geserick (Österreichisches Institut für Familienforschung der Universität Wien):
Junge Paare = moderne Rollen? Ergebnisse einer Jugend-Befragung in Niederösterreich zum Thema Partnerschaft im landwirtschaftlichen Alltag.
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Ländliche Entwicklung -
Artikel
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Evaluierung der Landwirtschaftsförderung
und der Praxis der Vorarlberger Landwirtschaft
unter Berücksichtigung gesetzlicher Vorgaben
Karl M.
Ortner
(Projektleiter Bundesanstalt für Agrarwirtschaft)
Gerhard
Hovorka
(Projektleiter Bundesanstalt für Bergbauernfragen)
 | | Evaluierung | Ziel dieser Studie ist die Evaluation der Landwirtschaftsförderung und -praxis in Vorarlberg und die Erarbeitung von Zukunftsperspektiven für die Landwirtschaft Vorarlbergs. Dieses Ziel wurde von einem Evaluierungsteam (Tabelle 99) durch die Beschaffung und Auswertung relevanter Informationen und Daten, die Mitwirkung an „Regionalen Dialogkonferenzen“ und Arbeitsgruppen, die Durchführung einer Befragung in Zusammenarbeit mit der Vorarlberg Landesregierung, Experteninterviews sowie die Erarbeitung und Lieferung eines Fortschritts- und des hiermit vorliegenden Endberichts erreicht. Die „Regionalen Dialogkonferenzen“ wurden genutzt, um Informationen über die Zukunftsperspektiven und Erwartungen der Teilnehmer und Stakeholder zu gewinnen. Die Ziele der Evaluierung wurden gemeinsam präzisiert und in der ersten Sitzung des Lenkungsausschusses genauer festgelegt.
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Bundesanstalt für Bergbauernfragen -
Forschungsprogramm
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Das Arbeitsprogramm 2010 beinhaltet:
- Forschungsprogramm
- ExpertInnentätigkeiten
- Zielgruppenorientierte Verwertung der Forschungsergebnisse und Öffentlichkeitsarbeit
- Entwicklungsprogramm
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Neben der detaillierten Darstellung des Forschungsprogrammes wurden im vorliegenden Arbeitsprogramm auch die ExpertInnentätigkeiten sowie die Verwertung der Forschungsergebnisse und die Öffentlichkeitsarbeit der BABF beschrieben.
Diese Bereiche beinhalten wichtige Aufgaben der Nutzung der
Expertise im Bereich der Umsetzung der Forschungsergebnisse und stellen einen wichtigen Input zur Forschungsdiskussion
dar.
arbeitsprogramm_2010 1,75 Mb
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Berggebiete & Bergbauern -
Abgeschlossene Projekte
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In dem soeben abgeschlossenen Projekt „Einbeziehung des Arbeitseinsatzes für die Gewährung von Direktzahlungen in der österreichischen Landwirtschaft“
wurden die
Auswirkungen der Einbeziehung des Arbeitseinsatzes als Kriterium zur Gewährung der Direktzahlungen (Marktordnungszahlungen) geprüft.
Im Einzelnen wurde die Verteilung der Direktzahlungen unter bisherigen Förderkriterien mit jenen der Einbeziehung des Arbeitseinsatzes (Standardarbeitszeiten) analysiert. Werden Marktordnungsprämien ganz oder teilweise auf Basis des Arbeitseinsatzes gewährt, dann profitieren naturgemäß Betriebe mit einem hohen Arbeitseinsatz. Gewinner wären insbesondere Betriebe mit höherem Viehbesatz (vor allem Milchviehbetriebe) und/oder natürlicher Erschwernis.
Der Bericht steht zum Downloaden zur Verfügung.
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